Meist verkaufte Scheinwerfer im 21. Jahrhundert immer noch Halogenglühlampen

Während altbewährtes Halogenlicht noch die Straße beherrscht, werden Xenon Brenner, Laserlicht und LED-Scheinwerfer immer beliebter. Auf nächtlichen Fahrbahnen leuchten Autolampen Philips immer heller und weißer, während die Popularität der traditionellen Halogenscheinwerfer sukzessive abnimmt. Allerdings sind auch hier mittlerweile moderne und vor allem sicherere Eigenschaften vor allem von Xenonlicht integriert worden. Halogen ist immer noch der am häufigsten verwendete Scheinwerfer auf dem Automarkt, aber mehrere Alternativen, einschließlich Xenon-basierte Lichtquellen und Leuchtdioden (LED) Scheinwerfer, werden immer beliebter. Das Scheinwerfersystem trägt zur maximalen Sicherheit im Fahrzeug bei und sollte regelmäßig gewartet werden.

Besonderheiten der Halogenglühlampen

Zuverlässiges Scheinwerferlicht erzeugen und das mit begrenzten Ressourcen war für Kraftfahrzeugingenieure während den Anfängen des automobilen Zeitalters eine knifflige Aufgabe. Nach zahlreichen Funzeln für die Vehikel um die vorletzte Jahrhundertwende brachte nach Karbidlampe, Bosch-Licht und Bilux die vom Kfz-Zulieferbetrieb Hella entwickelte Halogenlichttechnik in den 1960er Jahren hervor.

Völlige neue Reichweiten und Lichtkegel Ausmaße wurden erreicht, die Glühlampen wurden schließlich mit Wolframfäden ausgestattet und mit einer Halogengasfüllung versehen. Dies ermöglichte erheblich mehr Helligkeit zu erzeugen und gleichermaßen die Langlebigkeit maximal zu verbessern. Während der Anfangsphase kamen, zuerst Zusatzscheinwerfer zum Einsatz die derartig mit ihrer hohen Lichtausbeute überzeugten, dass zu Beginn der 1970er Jahre schon die erste H4-Lampe als Nachfolger herauskam, die Fernlicht und Abblendlicht in einem ermöglichen konnte.

Die Grundlage der angewandten Paraboloid-Bauweise hat ihren Ursprung vom Bosch-Licht aus Anfangsjahren der Autolichttechnik und blieb Standard bis in die 1990er Jahre. Diese Meisterleistung brachte den Luxus in den Wagen Licht unkompliziert vom Fahrersitz ein- und auszuschalten. Das erste Scheinwerfersystem mit elektrischen Licht, dass per Generator betreiben werden konnte und die Eroberung der Nacht durch Kraftfahrzeuge einleitete.

Glühlicht steckt in mehr als 50 Prozent aller Fahrzeuge weltweit!

Die Scheinwerferlampe mit Glühlicht ist bis in die heutige Zeit das am meisten verwendete Leuchtmittel der Autobauer. Trotzt zahlreicher neuer Technologien, wird die Einfachheit der Konstruktion und der günstige Anschaffungspreis geschätzt. Neuartige computergesteuerte komplexe Reflektoren Scheinwerfersysteme bieten deutlich kräftigere Lichtstrahlen und Haltbarkeit, sind allerdings in der Anschaffung wesentlich teurer. Mit dem kostengünstigen Kauf im Onlineshop und einer Lebensdauer von 500 bis 1000 Stunden sind Halogenlampen, auch heutzutage der am häufigsten verwendete Scheinwerfertyp. Dabei wird das Halogenlicht seit Jahren permanent überarbeitet und erreicht teilweise Lichteigenschaften, die an Xenon heranreichen und das für einen Bruchteil der Kosten.

Obacht beim Halogenscheinwerfer Wechsel

Die Automobilhersteller wollen natürlich mehr Sicherheit in das Fahrtlicht bringen und suchen nach effektiven Optionen zur Effizienzsteigerung. Halogenlampen verbrauchen rund 55 Watt und die meiste Energie wird regelrecht verschwendet und dabei in Wärme umgewandelt anstatt in Scheinwerferlicht. Das ist wiederum ein Grund für einen defekten Scheinwerfer, durch Überhitzung verglüht der Draht im inneren zu schnell. Die Ursachen sind hier verschiedenen Ursprungs, häufig wird beim Lampen Wechsel folgender Fehler begangen. Wird die Ersatzlampe ohne Handschuh rein geschraubt, mit bloßen Händen, bildet sich ein Fettfilm auf der Glühbirne. Die Wärmeableitung erfolgt ungleichmäßig, die Leistung wird beeinträchtigt und die Halogenlampe wird frühzeitig die Arbeit einstellen.

Ein warmer Rücken dank beheizter Sitze in Ihrem Auto?

Während der Einführungsphase der ersten Automodelle war das Fahren in ihnen besonders in den Wintermonaten ausgesprochen kühl. Die ersten Kfz-Modelle waren offen konstruiert, so dass eisiger Fahrtwind den Insassen buchstäblich um die Nase wehte. Regen, Schnee und Graupelschauer fielen ungehindert auf ihre Köpfe. Etwa um das Jahr 1907 wurden erste Windschutzscheiben integriert. Zur damaligen Zeit eine erhebliche Verbesserung, um dem kalten Fahrtwind zu entkommen.

Der Acytylenscheinwerfer löste die bis dato verwendeten Petroleum- und Kerzenlampen ab. Die Karbid-Lampen mit Acetylengas betreiben brachte zusätzlich zu mehr Leuchtkraft ein wenig Wärme ins Fahrzeuginnere. Obwohl die allmählich geschlossenen Karosserien wärmer als Cabrio-Modelle waren, wurden Reisen im Winter zu einer kalten Angelegenheit. Es wurde eifrig getüftelt und zum Beispiel der Versuch unternommen Abgase zu verwenden, um das Fahrzeug innen zu erwärmen. Keine besonders gut und erst recht keine sichere Idee!
Wie wurde es im Auto warm?

Im Laufe der goldenen Zwanziger Jahre entwickelten amerikanische Erfinder einen Heißluftheizer, der umgehend in den Ford, mit der Bezeichnung Model A, verbaut wurde. Erste Prototypen brauchten eine Weile, bis warme Luft zur Verfügung stand. Aber um Längen sicherer und gesünder als das Einatmen von Abgasen. Ford setzte seine Innovation fort und installierte 1933 die erste Heizanlage im Armaturenbrett. Der Antrieb der Heizungsanlage funktionierte mit Gas.

General Motors (GM) beteiligt sich ebenso an der automatischen Hitzeentwicklung für Kraftfahrzeuge. Debüt feierte die erste moderne Heizungsfunktion im Jahr 1930. Obwohl bis in die heutige Zeit ständig Verbesserungen in der Autowelt vorgenommen werden, dieses Modell von 1930 ist allerdings immer noch die Grundlage heut verwendeter Heißluftgebläse.

Der neuste Komfort beheizte Autositze

Durch Strom betrieben werden heutzutage in vielen Neuwagen serienmäßig integrierte Heizanlagen installiert. Universelle Möglichkeiten zur elektrischen Wärmezufuhr für Ihren Autositz bietet der Electronicx Onlineshop zum Kaufen eines Nachrüstung-Sets. Diese „Ärschelwärmer“ bieten Fahrer und Beifahrern jederzeit einen angenehm warmen Sitz. Sowohl im Winter als auch an frischen Sommerabenden eine geniale Ausstattung für mehr Komfort im Fahrzeug. Der Lendenbereich reagiert oft empfindsam auf Kälte, die extra Heizung für den Autositz schafft ein wohliges Gefühl. Die gewünschte Temperatur ist über einen Regler in mehreren Stufen einzustellen. Dies kann abhängig von der installierten Konfiguration durch Leistungssteuerung oder durch genaue Temperatureinstellung vom Sitz aus gesteuert werden.

Warmen Po statt Rückenprobleme durch kalte Sitzflächen im Auto

Es besteht die Möglichkeit, die Temperatur in den Sitzkissen- und Rückenlehnen nach persönlichen Vorlieben in jedem Bereich einzustellen. Genießen Sie im Winter warme und bequeme Autofahrten mit dem mollig warmen beheizten Sitzauflagen in Ihrem Wagen. Ein Kfz-Heizsystem sorgt nicht nur für Wärme, sondern unterstützt den körpereigenen Stoffwechsel während anstrengender Autofahrten. Optional kann preisgünstig eine einfache Sitzauflage eine Art Heizkissen über den Zigarettenanzünder angeschlossen werden. Der Vorteil nach der Arbeit in verdreckter Arbeitskleidung nach Hause fahren und trotzdem einen warmen Rücken genießen. Dabei wird der originale Sitzbezug geschützt. Die elegantere Lösung bietet eine fest installierte Heizanlage für den jeweiligen Schalensitz im Pkw. Der Einbau ist entsprechend aufwendiger, allerdings wird gleichermaßen eine Wertsteigerung durch die beheizbare Fahrersitzfunktion erreicht. Schaffen Sie sich eine bequeme Sitzmöglichkeit in Ihrem Fahrzeug mit der Nachrüstung von Heizmatten für Ihre Autositze.

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